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Lernen ist eine sehr individuelle Angelegenheit - ich kann deshalb hier keine todsicheren Patent- oder "Kochrezepte" präsentieren. Es gibt "visuelle" Lerntypen, welche Informationen besonders gut über das Auge aufnehmen
Auditive Typen nehmen Gehörtes gut auf und können deshalb von Klassenunterricht, Hör-CDs usw. besonders gut profitieren
"Habtische" Typen müssen den Stoff "begreifen", mit den Händen etwas machen (selbst schreiben, Gegenstände in die Hand nehmen usw.)
Zusammenfassend lässt sich jedoch Folgendes festhalten:
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Grosse Informationsbrocken in kleine Lernpakete aufteilen. Eine Einheit sollte maximal 7 Elemente umfassen
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Genügend Pausen einplanen! Der Lerninput wird erst in den Pausen gefestigt. In den Pausen möglichst KEINE zusätzlichen, neuen Informationen aufnehmen. Optimal ist deshalb das Repetieren von besonders schwierig zu merkenden Informationen unmittelbar vor dem Schlafen.
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Informationen, welche mit Bilder oder Erinnerungen gekoppelt werden bleiben besonders gut haften. Konkret: Lesestoff mit Bildern oder Symbolen versehen.
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Themen, welche man selbst erarbeitet /zusammen gefasst hat, werden besonders gut in Erinnerung behalten
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Themen, welche man anderen erklärt werden mit Abstand (!) am besten in Erinnerung behalten
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"Vernetztes Denken" ist besonders im Marketing gefragt. Hervorragende geeignet ist dafür die Methode des MindMapping, welches zudem mit Bildern gekoppelt werden kann.
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Repetieren bringts! Wird eine Information mehrmals aufgenommen, so realisiert unser Gehirn: "Aha, diese Information scheint wichtig zu sein, die speichere ich besser statt im Kurzzeitgedächtnis im Langzeitgedächtnis ab!" |
Ein guter Schulunterricht sollte deshalb möglichst ALLE Sinne ansprechen. Ja selbst der Geruchssinn lässt sich zu Lernzwecken einsetzen - allerdings ist diese Methode besonders individuell und deshalb schwierig im Mehrpersonen-Unterricht verwendbar...
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